5 Einflussfaktoren auf Darmkrebsrisiko

5 Einflussfaktoren auf DarmkrebsrisikoLaut einer Studie des Institutes für Ernährungsforschung (Dlfe), mit 347000 Probanden, ergab, dass ein gesunder Lebensstil das Risiko einer Dick- und Mastdarmerkrankung um etwa ein Drittel vermindert.
Durch eine gesunde Lebensführung könnten bis zu 22% der Darmkrebserkrankungen bei Männern und bis zu 11% bei Frauen vermieden werden.

Entscheidend bei dieser Studie sind 5 Faktoren, die risikosenkend auswirken.

  • nicht rauchen
  • moderater Alkoholkonsum
  • regelmäßige körperliche Aktivität
  • normales Körpergewicht, wobei hier der Fokus auf den Taillenumfang gelegt wird. (bei Männern < 94 cm, bei Frauen < 80cm)
  • Gesunde Ernährung (mit viel Obst & Gemüse, Vollkornprodukte, reichlich Eiweiße und Joghurt)


Wer nur 2 oder mehr dieser Merkmale aufweist, verringert das Risiko einer Erkrankung gegenüber einer Person, die keines aufweist, um 13%. Bei Einhaltung aller Kriterien sank das Risiko sogar um 37%.

Zimt - mehr als nur ein Weihnachtsgewürz

Zimt - mehr als nur ein WeihnachtsgewürzZimt fördert mit mehr als hundert Substanzen eure Gesundheit und ist deshalb nicht nur zur Weihnachstzeit ein gutes Gewürz. Zimt verbessert den Blutfettspiegel (durch eine Senkung der Triglycerid-, LDL-Cholesterin und Gesamtcholesterinwerte). Außerdem senkt Zimt den Blutzuckerspiegel und ist somit besonders für Diabetiker geeignet. Ihr solltet es aber nicht übertreiben. Ein halber Teelöffel pro Tag reicht aus.

Gesunde Öle gehören in den täglichen Ernährungsplan!

Gesunde Öle gehören in den täglichen ErnährungsplanZum Braten eignet sich Olivenöl am besten. Auch Rapsöl eignet sich sehr gut, denn beide Öle haben die einfach ungesättigten Fettsäuren und Rapsöl dazu noch die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Beim Braten und Erhitzen benötigen Sie aber nicht die hochwertigen und kaltgepressten oder nativen Öle. Viele der wertvollen Inhaltsstoffe werden beim Erhitzen leider zerstört. Diese hochwertigen Öle wie z. B. auch Leinöl, Walnussöl, Sojaöl und Weizenkeimöl verwenden Sie am Besten nur für nicht erhitzte Speisen wie Salate oder ähnliches.

Beim starken Erhitzen wie z. B. beim Kochen mit dem Wok verwenden Sie besser raffiniertes Rapsöl, Soja-, Maiskaim-, Sesam- oder Erdnussöl. Diese Öle halten höhere Temperaturen gut aus, ohne dass die Speisen bitter werden oder die Öle verdampfen.

 

Jodunterversorung?

Mit frischem Fisch zum IdealgewichtDie meisten Bundesbürger erhalten mit ihrer Nahrung nicht die empfohlene Jodmenge von 180 bis 200 Mikrogramm pro Tag. Unsere Lebensmittel sind leider Jodarm, da das Jod aus unseren Böden nach der Eiszeit herausgewaschen wurde. Lediglich Meerestiere, insbesondere Salzwasserfisch und Algen weisen noch einen hohen Jodgehalt auf.

Ohne zwei Portionen Seefisch ist eine ausreichende Jodversorgung mit Lebensmittel schwierig. Bevorzugen Sie in jedem Fall jodiertes Speisesalz und mit Jodsalz gebackenes Brot. Die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit Jod könnte ebenfalls sinnvoll sein, wenn Sie keinen Fisch mögen. Vor dieser Entscheidung sollten Sie aber Ihren Jodhormonstatus bestimmen lassen und sich anschließend von einem Arzt, Ernährungsberater oder Heilpraktiker beraten lassen.

Wundermittel Blaubeere: Fettverbrenner und Cholesterinfeind!

Wundermittel Blaubeere: Fettverbrenner und Cholesterinfeind!Amerikanische Forscher fanden heraus, dass Blaubeeren nicht nur effektiv die Fettverbrennung unterstützen, sondern ebenfalls einen positiven Einfluss auf Cholesterinwerte haben. Der Inhaltsstoff der dafür zuständig ist ähnelt dem Antioxidationsmittel Resveratol, der ebenfalls in Trauben und anderen roten Beeren vorkommt. Die Nährwerte der Blaubeere sprechen ebenfalls für eine regelmäßige Aufnahme in den Tagesplan. Auf 100g kommen lediglich 7g Kohlenhydrate und davon sind 5g Ballaststoffe. In Sachen Mikronährstoffen besitzen Blaubeeren u.a. einen sehr hohen Vitamin C Gehalt, sowie Kalium, Phosphor und Vitamin A.

 

Zusammenhang zwischen Konsum von rotem Fleisch und Typ-2-Diabetes

Zusammenhang zwischen Konsum von rotem Fleisch und Typ-2-DiabetesDie Studie von PAN et al. untersuchte die Effekte von veränderten Essgewohnheiten an etwa 149.000 weiblichen und männlichen US-Amerikanern. Dabei wurde festgestellt, dass Teilnehmer die ihren Konsum an rotem Fleisch erhöht hatten, ein 50% höheres Risiko aufwiesen an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken, im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Dies bedeutet aber nicht dass Fleisch und Fleischerzeugnisse komplett gestrichen werden sollen, denn auf die richtige Menge, Quelle und Zubereitungsform kommt es an. Den Forschern zufolge genügt es bereits, eine Portion rotes Fleisch am Tag gegen Nüsse, Hülsenfrüchte, Samen, fettarme Milch- oder Vollkornprodukte auszutauschen. Dadurch kann das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken um ganze 16-35% reduziert werden. Im Fokus für den Eiweißhaushalt sollten Fisch, Geflügel und pflanzliche Eiweißlieferanten wie z. B. Soja und Hülsenfrüchte stehen. Rotes Fleisch sollte dagegen maximal zwei mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Ferner sollte bei der Zubereitung bewusst auf die Temperatur und die Dauer der Erhitzung geachtet werden. Je länger und heißer erhitzt wird, desto mehr Schadstoffe werden gebildet.

Ballaststoffe und tägliche Bewegung beugen Darmkrebs vor

Ballaststoffe und tägliche Bewegung beugen Darmkrebs vorUm Darmkrebs vor­zubeugen, hilft, laut einer Presse­meldung des American Institute for Cancer Re­search, nicht nur körperliche Be­wegung, sondern auch die Einnahme von Lebensmitteln mit einem hohen Ballaststoffanteil. Diese Faktoren verringern sogar das Krebsrisiko und geben den guten Darmbakterien ausreichen Nahrung. Dagegen sind hauptsächlich rotes und verarbeitetes Fleisch, als auch Alkohol, krebserhöhende Risikofaktoren. Das bitte nur 2 mal die Woche.

Allgemein wäre es von Vorteil, die Empfehlungen zur Darmkrebsvorbeugung, besonders für anfällige Personen, wie z.B. Frauen zu beachten und weitere Informationen diesbezüglich einzuholen.

Folsäure beeinflusst die Fruchtbarkeit

Folsäure beeinflusst die FruchtbarkeitAlle die sich Kinder wünschen, sollten auf eine gute Versorgung mit Folsäure (Folat) achten. Vor allem die Fruchtbarkeit der Frau wird durch dieses B-Vitamin beeinflusst. Zusätzlich beugt es während der Schwangerschaft Fehlbildungen des Ungeborenen vor.

Grünes Gemüse ist, besonders im rohen Zustand, ein hochwertiger Folat-Lieferant. Dazu gehören z.B. Erbsen, Grünkohl, Spinat und Feldsalat. Doch Vorsicht: Beim Garen und Lagern gehen bis zu zwei Drittel der Vitamine verloren.

Mit gesunder Ernährung gegen das Vergessen

Mit gesunder Ernährung gegen das VergessenMit zunehmendem Alter können die Hirnfunktionen nachlassen. Dieses Risiko kann durch eine Ernährungsumstellung verhindert werden. Viele Studien belegen, dass ab 85 Jahren etwa jeder Vierte und ab 90 Jahren etwa jeder Dritte von Demenz betroffen ist.

Das Alter ist als Risikofaktor an sich zwar nicht zu beeinflussen, wohl aber andere Faktoren wie Bewegung, Ernährung und soziale Aktivitäten.

Und vor allem die Älteren könnten durch eine Ernährungsumstellung profitieren.Beim Demenz-Test zeigten die Studien, dass durch mindestens 350 Gramm Obst und Gemüse pro Tag deutliche Verbesserungen resultieren können.

Vermeidung von Krankheitsbildern durch Vollkorn

Vermeidung von Krankheitsbildern durch VollkornEine gesunde und ausgewogene Ernährung ist essentiell für Vitalität und Wohlbefinden. Das Zauberwort lautet hier Ballaststoffe! Früher sind wir davon ausgegangen dass diese Stoffe lediglich Ballast darstellen und zu einem höheren Sättigungsgrad beitragen. Heute wissen wir jedoch, Ballaststoffe senken die Konzentration von Gesamt- und LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin) sowie das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Hypertonie und koronare Herzkrankheiten. Demnach können Ballaststoffe die Vermeidung von Krankheitsbildern des Metabolischen Sydroms unterstützen.

Doch dies ist nicht alles, seine Wasserbindungskapazität (bis zum 20-fachen des eigenen Volumens) reinigt den Darm, beschleunigt Darmpassagen, entgiftet den Körper und regt so die Verdauung an. Zusätzlich wird durch das Aufquellen und der daraus resultierenden Magendehnung eine bessere Sättigung erreicht. Ballaststoffe sind auch die Nahrungsquellen für die guten Bakterien in unserem Darm und tragen damit zu einer gesunden Darmflora und einer schöne Haut bei. Die Ballaststoffzufuhr bei Kindern und Erwachsenen liegt jedoch, in der deutschen Bevölkerung, weit unter der empfohlenen Menge von 30 g Ballaststoffen am Tag.

Sinnvolle Lebensmittel zum Anheben des Ballaststoffanteils:

Haferflocken: 10 g Ballaststoffe auf 100 g

Haferkleie:     16 g Ballaststoffe auf 100 g

Weizenkeime:18 g Ballaststoffe auf 100 g

Leinsamen:    38 g Ballaststoffe auf 100 g

Bio-Orangen enthalten mehr Vitamin C

Bio-Orangen enthalten mehr Vitamin C

Forscher der amerikanischen Truman State University konnten bei Bio-Orangen einen rund 30 Prozent höheren Vitamin-C-Gehalt, im Vergleich zu konventionell angebauten Orangen, feststellen. Dieses Ergebnis ist auf den Kunstdünger zurückzuführen. Zwar speichern die Früchte aufgrund des synthetischen Stickstoffdüngers mehr Wasser und sehen größer aus, doch wird der Nährstoffgehalt dabei ungünstig beeinflusst. Auch das Aroma kann darunter leiden.

 

Avocados für gesunde Cholesterinwerte

Avocados für gesunde CholesterinwerteDie Avocado ist mit Abstand die fettreichste aller Früchte. Auf 100 Gramm Fruchtfleisch kommen satte 23 Gramm Fett. Dabei handelt es sich jedoch größtenteils um einfach ungesättigte Fettsäuren, die auch das Olivenöl so wertvoll machen.

Ihr Vorteil: Das gesunde HDL-Cholesterin wird erhöht, ohne dabei das gesundheitsschädigende LDL-Cholesterin zu erhöhen. Tauschen Sie diese guten pflanzlichen Fette zugunsten der tierischen Fette ein. Zu viele tierische Fette tragen zu einer Erhöhung der schlechten LDL-Cholesterin-Werte bei.

Austernpilze verbessern die Cholesterinwerte

Austernpilze verbessern die CholesterinwerteEine Studie der Universität Hannover hat ergeben, dass der regelmäßige Verzehr von Austernpilzen den Cholesterinspiegel senken kann. Die Forscher der Studie gehen davon aus, dass die bioaktiven Substanzen zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen.

Der genaue Wirkmechanismus soll in weiteren Untersuchungen mit einem Extrakt aus dem Austernpilz erforscht werden. Aber auch sonst sind alle Arten von Pilzen wahre Nährstoffbomben bei gleichzeitig niedrigem Kaloriengehalt.

Ein schöneres Hautbild durch Kohl

Ein schöneres Hautbild durch KohlWeiß-, Rot-, Blumen-, Rosen-, China- oder Wirsingkohl sind voll von wertvollen Inhaltsstoffen. Der Geruch ist beim Kochen zwar nicht der angenehmste, aber dafür enthalten alle Kohlsorten viele sekundäre Pflanzenstoffe sowie Vitamin K und E. Sie schützen die Darmflora und bekämpfen Bakterien, dadurch sinkt das Entzündungsrisiko und es werden weniger Giftstoffe über die Haut ausgeschieden. Dadurch verbessert sich das Hautbild entsteht. Getreu dem Motto: "Wahre Schönheit kommt von innen" - ist der Darm gesund wird die Haut reiner und schöner.

Der Erkältungsstopper – Vitamin C – ist ebenso in jeder Kohlsorte reichlich vorhanden. Rosenkohl zum Beispiel enthält mehr Vitamin C als die gleiche Menge Orangen. Und Brokkoli bietet fast doppelt so viel wie Zitronen. Zwei bis drei mal die Woche Kohl ist ein guter Schutz vor Darmkrebskerkrankungen.

Tomaten hemmen Wachstum von Prostatatumoren

Tomaten hemmen Wachstum von ProstatatumorenDer in Tomaten enthaltene Farbstoff Lycopin, den man noch konzentrierter in Tomatenmark und Tomatensauce vorfindet, verbessert den Lichtschutz der Haut. Weiteren Studien zufolge unterstützt es vorbeugend bei Prostatatumoren und wirkt als starkes Antioxidant im Kampf gegen freie Radikale. Daher ist dieser Fabstoff nicht nur gut für eine schöne Haut, sondern auch ein sehr wirksames Anti-Aging-Mittel.

 

Knoblauch beugt Krankheiten vor

Knoblauch beugt Krankheiten vorSeit mehr als 5000 Jahren ist Knoblauch ein Teil unserer Ernährung. Aus gutem Grund: Der Verzehr stärkt das Herz-Kreislaufsystem und senkt den Blutdruck. Außerdem hilft der im Knoblauch vorkommende Inhaltsstoff Allicin, aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung, bei Fieber, Erkältung und Husten.

Wer nach dem Genuss nicht nach Knoblauch riechen möchte, dem empfiehlt es sich den Knoblauch lediglich gebraten oder gedünstet zu verzehren.

Anti-Aging-Lebensmittel: Mango und Kürbis

Anti-Aging-Lebensmittel: Mango und KürbisMango und Kürbis sind wahre Anti-Aging Lebensmittel und verjüngen Sie von innen. Ihre Inhaltsstoffe Betacarotin und Vitamin E schützen die Haut vor Angriffen radikaler Sauerstoffverbindungen, halten sie länger glatt und elastisch. Weiterhin wird Betacarotin zu Vitamin A umgewandelt, welches unser Körper benötigt um die Zellwände zu reparieren. Zusätzlich punktet der Kürbis mit Kalium fürs Herz.

So gewinnen Sie zusätzliche Lebensjahre

So gewinnen Sie zusätzliche LebensjahreWer möchte nicht gerne die Zeit zurückdrehen uns sich ein bisschen jünger fühlen? Hier kommt die gute Nachricht: ein kluger Lebensstil kann unser Leben um bis zu 15 Jahre verlängern. Die drei Faktoren die uns jung halten: Bewegung, Ernährung und inneres Gleichgewicht.

Sport spielt dabei eine große Rolle wie eine aktuelle Studie belegt: „Sportler leben durchschnittlich acht Jahre länger und sie sterben vor allem gesünder“. Dies bedeutet dass Sie bis zum Schluss eine höhere Lebensqualität erhalten können. Mit der richtigen Lebensmittelauswahl kann dies gesteigert werden.

-> Grüner Tee und Rotwein: Beide stecken voller zellschützender Substanzen. Bis zu 5 Tassen grünem Tee oder einem Glas Rotwein am Abend helfen weiter. Mehr als ein Glas sollte es aber nicht sein, denn zu viel Alkohol beschleunigt das Altern.

-> Aprikosen: Das in Aprikosen vorkommende Coenzym Q10 bindet freie Radikale, die u.a. durch Genussgifte und die Sonne entstehen und unterstützt das Immunsystem.

-> Tiefseefisch: Besonders der Lachs ist reicht an Omega-3-Fettsäuren. Diese hemmen Entzündungen und verbessern die Hautspannung.

-> Eiweiß essen: Wer zu selten Eiweiß isst riskiert dass der Körper die eigenen Depots angreift, besonders Frauen sind davon betroffen. Daraus resultiert eine schnellere Alterung und  Muskelabbau. Fisch, mageres Fleisch und Nüsse sind wertvolle Lieferanten.

-> Öle austauschen: Beim Kochen und Braten sollten vermehrt Walnuss-, Raps- und Leinöl verwendet werden. Hingegen Margarine, Distel- und Sonnenblumenöl reduzieren.

-> Zucker und Weißmehl meiden, dies sind reine Faltenmacher, da sie unterschwellige Entzündungen verursachen.

An apple a day keeps the doctor away

An apple a day keeps the doctor away

Was schon lange als Mythos in der Gesellschaft unterwegs ist, ist nun wissenschaftlich bewiesen. Finnische Forscher fanden in einer fünfzehnjährigen Studie heraus, dass Äpfel nicht nur gesund, sondern auch Krebs vorbeugend sind. Hierfür verantwortlich sind Flavonoide, welche durch die gelben, roten und grünen Pflanzenstoffe entstehen. Diese binden nämlich die freien Radikale und blockieren dadurch das Krebszellen Wachstum. Die finnischen Wissenschaftler bemerkten das bei den Studienteilnehmer, die besonders viele Früchte aßen, Darm- und Lungenkrebs nur selten auftauchte. Ein weiterer Positiver Effekt ist die Verstärkung des Vitamin C.

Unser Tipp:

Probiert doch mal den Curry-Apfel-Dip aus. Diesen könnt ihr perfekt mit anderem Obst und Gemüse kombinieren und die Wirkung verstärken.

Ernährungsirrtümer: Weißer Zucker ist schlechter als brauner Zucker

Ernährungsirrtümer: Weißer Zucker ist schlechter als brauner ZuckerIrrtümlicherweise bevorzugen einige Verbraucher braunen Zucker, da dieser „gesünder“ gilt, als Weißer. Was zählt zum „braunen Zucker“? Alle Zucker mit einer braunen Färbung, durch Karamell oder Melasse, wie z.B. Rohr- oder Kandiszucker. Jedoch hat brauner Zucker keine wesentlichen Vorteile gegenüber dem weißen Zucker, ernährungstechnisch jedenfalls nicht.

Lässt man bei der Raffination einige Schritte weg, werden im braunen Zucker geringfügig mehr Mineralien und Vitamine gespeichert. Dieser Anteil ist aber so gering, dass er kaum etwas zu einer besseren Nährstoffversorgung beiträgt. Der Energiegehalt als auch die kariesauslösende Eigenschaft, ist in beiden Zuckern jedoch identisch. Bessere Süßalternativen sind Dicksäfte wie z. B. Agavendicksaft, oder Birnendicksaft.

Frisches Obst oder Tiefgekühltes?

Frisches Obst oder Tiefgekühltes?Frisches Obst ist essentiell für eine gute Vitaminversorgung, jedoch gehen aufgrund der langen Transportwege einige Nährstoffe verloren. Tiefgekühltes Obst und Gemüse dagegen wird zum besten Reifezeitpunkt, d.h. mit dem höchsten Vitamingehalt, geerntet. Das anschließende Schockfrosten und die licht- und luftdichte Verpackung erhalten die Vitamine weitestgehend. Daher kann Tiefkühlkost eine gute Alternative sein. Achten Sie beim Kauf darau, dass kein Zucker oder andere Inhaltsstoffe hinzugefügt wurden.

Hingegen Finger weg von Konservenprodukten, besonders Obstprodukte werden stark gezuckert und haben mit Frische nichts mehr am Hut. Hülsenfrüchte bilden eine Ausnahme.

Brokkoli schützt vor Krebs

Brokkoli schützt vor KrebsEinige Forscher des britischen Institutes für Ernährungsforschung fanden heraus, dass Brokkoli eine krebshemmende Funktion hat. Denn diese Gemüsesorte enthält einen Senfölwirkstoff, welcher gezielt Zellen hemmt, denen ein bestimmtes Anti-Krebs-Gen fehlt.
Anhand einiger Testversuche an Mäusen, stellten Forscher im Bereich der Prostatagegend fest, dass Senföl die Genaktivität der krebsanfälligen Zellen verändert. Somit kann durch eine brokkolireiche Ernährung verhindert werden, dass sich die krebserregenden Zellen vermehren.
Diese Erkenntnis lässt sich auch auf den Menschen übertragen, da das Prostatagewebe die gleichen Eigenschaften besitzt, wie bei Mäusen.
Hier unsere Empfehlung: Kreuzblütler, wie Kohl und Brokkoli schützen nachweislich vor Krebs und sollten daher 2-3 Mal wöchentlich mit in den Speiseplan aufgenommen werden.

Ernährungsirrtümer: Körnerbrot ist nicht gleich Vollkornbrot

Ernährungsirrtümer: Körnerbrot ist nicht gleich VollkornbrotBezeichnungen, wie beispielsweise „Körnerbrot“ oder „Vollwertbrot“ bestehen nicht zwingend aus Vollkornmehl. Sie können aus Auszugsmehl bestehen und sind evtl. mit Malz gefärbt und mit den verschiedensten Ölsaaten bestrichen. Wenn aber „Vollkorn“ auf der Verpackung steht, muss auch zu 90% Vollkornschrot bzw. -mehl verarbeitet sein.

Rein optisch kann das Auge des Kunden leicht getäuscht werden. Ein äußerlich dunkles Brot mit ganzen Körnern kann z. B. aus dem Hauptbestandteil Weißmehl bestehen. Ein optisch helles Brot kann dagegen aus fein gemahlenem Vollkorn bestehen. Hier gilt es also darauf zu achten, was die Zutatenliste auf der Verpackung, bzgl. Vollkornmehl, beinhaltet. Ist dazu keine Angabe vorhanden, einfach das Fachpersonal befragen.

Krankheitsrisiko bei Kindern nimmt zu

Krankheitsrisiko bei Kindern nimmt zuDas Ulmer APV-Register (Adipositas-prospektive Verlaufskontrolle) kam bei einer Datenerhebung von rund 1.278 übergewichtigen und adipösen Kindern und Jugendlichen, im Alter von 11 bis 18 Jahren, zu einem bislang weitesgehend unklarem Zusammenhang. Und zwar spielt der Taillenumfang, bzw. der Taillen-Hüft-Quotient (THQ), eine bedeutendere Rolle im Vergleich zum Body-Mass-Index (BMI). Je größer der Taillenumfang, umso größer ist das Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Dies gilt vor allem während der Pubertät und stärker für Jungen als für Mädchen. Außerdem steigt das Risiko einer Insulinresistenz, erhöhter Leber- und Harnsäurewerte, erniedrigtes HDL-Cholesterin (gutes Cholesterin), Diabetes mellitus Typ-2, Arteriosklerose oder eine Fettlebererkrankung. Ganz zu schweigen von den psychischen Folgen. Ärzte und Wissenschaftler empfehlen den Taillenumfang bei Jugendlichen, vor allem ab dem Pubertätsalter, immer mit zu messen, um das Risiko für Folgeerkrankungen gering zu halten.

Die bisherigen Empfehlungen für einen Taillenumfang von 102 cm bei Männern 88 cm bei Frauen wurden aufgrund des hohen Risikos des inneren Bauchfetts überarbeitet. Die neuen gesundheitlichen Empfehlungen liegen beim Mann bei 94 cm und der Frau bei 78 cm.

Ernährungstrend Amaranth

Ernährungstrend AmaranthDer Trend zu mehr pflanzlicher Kost nimmt immer mehr zu. Dies lässt sich häufig bei jungen Frauen beobachten. Aufgrund wissenschaftlicher Fortschritte sammeln wir Tag für Tag neue Erfahrungen über unsere Ernährung, deren Beschaffenheit und Zusammensetzung, sowie Qualität und Herkunft.

Eines dieser Lebensmittel heisst Amaranth. Lange Zeit wurde das unbekannte "Pseudogetreide" kritisiert. Die meisten Vorbehalte gegenüber Amaranth sind aufgrund neuer Erkentnisse aktuell nicht mehr länger haltbar. Wissenschaftler gehen sogar soweit die Säuglings- und Kinderernährung zugunsten des Amaranth umzustellen. Da Amaranth einen sehr hohen Anteil an Eisen, Zink und Kalzium sowie hochwertigen Aminosäuren liefert, unterstützt es besonders bei Säuglingen und Kleinkindern eine ausgewogenen Ernährung.

Laktobazillen helfen bei Entzündungen

Laktobazillen helfen bei Entzündungen

Im April 2013 bekam die Wissenschaftlerin Dr. Marie-Anne von Schillde den Yakult-Nachwuchsforscher-Preis verliehen. In einem Modellsystem konnte Sie die anti-entzündlichen Effekte des Protease Lactocepin nachweisen. Dabei gehen die Bakterien hochselektiv beim Abbau von entzündetem Gewebe vor. Spezielle Therapien chronischer Entzündungen können von dieser Erkenntnis profitieren.

Durch den regelmäßigen Verzehr von Joghurt und Ballaststoffen, können Sie den Aufbau der positiven und nützlichen Darmbakterine fördern.

Geringer Jodgehalt im Meersalz

Geringer Jodgehalt im MeersalzForscher fanden heraus, dass teures Meersalz denselben Jodanteil wie unjodiertes Speisesalz enthält. Im Schnitt liegt der Jodgehalt bei 0,1-2 mg/kg Meersalz. Somit ist der Gehalt gleich bzw. unwesentlich höher als bei unjodiertem Speisesalz, das etwa 0,1 mg/kg enthält.

Grund für den Jodverlust sind die Verarbeitungsprozesse und vor allem der Trocknungsvorgang. Folglich wird von medizinischer Seite gewarnt, dass mit der Einnahme der maximal empfohlenen Salzmenge, Meer- und Speisesalz nicht geeignet sind, den Körper ausreichend mit Jod zu versorgen. Bei einem Salzkonsum von 5g unjodiertem Speisesalz am Tag erhält der Körper maximal nur etwa 10µg Jod. Jugendliche und Erwachsene benötigen jedoch täglich etwa 200µg des Spurenelements.

Um den Jodhaushalt sicherzustellen, empfiehlt es sich zwei Mal pro Woche Tiefseefisch zu verzehren.

Mit frischem Fisch zum Idealgewicht

Mit frischem Fisch zum IdealgewichtMit unserer Nahrung nehmen wir nicht einmal die Hälfte der empfohlenen Jodmenge von 180 bis 200 Mikrogramm pro Tag auf. Unsere Lebensmittel sind leider Jodarm, da das Jod aus unseren Böden nach der Eiszeit herausgewaschen wurde. Daher haben lediglich Meerestiere, insbesondere Salzwasserfisch viel Jod.

Ohne Seefisch ist eine ausreichende Jodversorgung mit Lebensmittel schwierig. Bei Ihren Nahrungsvorlieben ist eine Unterversorgung wahrscheinlich.

Bevorzugen Sie jodiertes Speisesalz und mit Jodsalz gebackenes Brot. Die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit Jod könnte ebenfalls sinnvoll sein, wenn Sie keinen Fisch mögen.

Darf Honig in den Ernährungsplan?

Darf Honig in den Ernährungsplan?Ja und nein. Honig in reiner Form zu essen, ist nicht zu empfehlen, da er die gleichen Eigenschaften wie Haushaltszucker hat. Außerdem klebt Honig an den Zähnen und verursacht Karies. Aber er hat auch gesundheitliche Vorteile. Er besitzt eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe und eine etwas stärkere Süßkraft als Haushaltszucker. Man braucht daher weniger.

Bessere Alternativen zum Süßen sind Agaven-, Apfel- und Birnendicksäfte, Ahornsirup oder Trockenfrüchte. Die Säfte haben eine höhere Süßkraft und einen niedrigeren glykämischen Index.

Gesünder leben mit Wasser & Co.

Gesünder leben mit Wasser & Co.Bunte Sportdrinks und Konzentrate gehören zum Standardangebot der meisten Fitnessstudios, doch bringen sie wirklich was? Das tuen sie tatsächlich. Als regulärer Freizeitsportler verlieren wir beim Schwitzen recht schnell wichtige Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Diese müssen aufgefüllt werden um Nebenerscheinungen wie Krämpfe und Kopfschmerzen vorzubeugen.

Da stilles Wasser sogut wie keine Mineralien enthält, solltet Ihr regelmäßig auf Sportgetränke wie z.B. Apfelschorlen zurückgreifen, um den Calcium- und Magnesiumhaushalt aufzubessern.

Mit Obst und Gemüse zum Wunschgewicht

Mit Obst und Gemüse zum WunschgewichtFünf Portionen Obst und Gemüse am Tag lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für genügend Vitamine, gesunde Energie und figurfreundliche Sättigung. Fünf Portionen entsprechen 600 bis 700 Gramm, das sind zum Beispiel zwei mittlere Äpfel, eine Schale Himbeeren, ein großes Glas frisch gepresster Saft, eine große Fleischtomate, eine halbe Salatgurke und zwei Hand voll Blattsalat. So viel Pflanzenkost pro Tag schaffen nicht viele.

Mit den leicht und lecker schmeckenden Rezepten von actiwita ist es ganz einfach seine Obst- und Gemüsezufuhr zu steigern. Wir empfehlen die actiwita Rezeptbroschüre oder die Internet-Mitgliedschaft mit über 500 Rezepten.

Nüsse unterstützen das gesunde Abnehmen

Nüsse unterstützen das gesunde Abnehmen Nüsse weisen zwar einen hohen Kaloriengehalt auf, doch dieser ist aufgrund der gesundheits-fördernden, pflanzlichen Fette zurückzuführen. Diese Fettsäuren sind von essentieller Bedeutung für den Zellaufbau. Aufgrund ihres chemischen Aufbaus beeinflussen sie die Blutfettwerte positiv und schützen die Blutgefäße vor Verkalkung. Zusätzlich liefern sie eine Menge an Mineralstoffen und Vitaminen, wie Eisen und Vitamin E. Wegen der hohen Energiedichte sollen nicht mehr als eine handvoll am Tag gegessen werden.